Nicht nur das Internet führt zu Veränderungen, die nicht mehr aufzuhalten sind. Auch unter den Pokerspielern werden zunehmend Entwicklungen sichtbar. Denn eines ist klar: Frauen stehen Männern beim Pokerspielen in nichts nach. Aus diesem Grund sind Initiativen wie das Queen Rules Project entscheidend, um ein Interesse und Bewusstsein für Frauen in diesem Bereich zu stärken.

Online Poker spielen

Wer online am Pokertisch sitzt, der ist sich dessen bewusst, inwiefern er durch das Spielen am Laptop, Tablet oder Handy gewisse Vorteile hat, die er oder sie in einem Casino nicht hätte. Dazu zählen vor allen Dingen solche Argumente, die für einen Spieler von großer Bedeutung sind. Denn bei einem Pokerspiel auf einem mobilen Gerät wird das Tragen einer Sonnenbrille obsolet. Dies eignet sich vor allem für Spieler, die ihre Freude oder Missmut nicht verbergen können. Hinter dem Computerbildschirm kann sich jeder mit den gleichen Voraussetzungen an den Spieltisch wagen. Darüber hinaus reizen auch gewisse Boni, die beim Live Poker im Casino oftmals nicht vorhanden sind. Nicht nur für Anfänger bietet diese Möglichkeit eine geeignete Alternative zum Pokerspiel im Casino, da nicht mit echtem Geld gespielt wird. Für Profis ist jedoch auch das Spiel um Echtgeld eine Chance zu gewinnen. Die Unibet Poker App bietet dem Spieler oder der Spielerin genau diese Vorteile.

Nachteile beim Pokerspiel online

Neben der Flexibilität und Anonymität hat das Spielen online allerdings auch ein paar nennenswerte Nachteile. Während man sich nämlich durch seine Körpersprache nicht verraten kann, ist man auch nicht in der Lage, gewisse „Tells“ der Kontrahenten zu sehen. Diese sogenannten „Tells“ geben durch die Körpersprache Aufschluss darüber, wie sich die Person beim Blick in die Karten verhält. Bei diesem Gegenargument kann natürlich jeder selbst entscheiden, inwiefern dieses überwiegt. Fakt ist, dass der Trend immer weiter in Richtung Online-Poker geht. Demzufolge werden die Spielhallen sichtbar leerer.

Ein weitere Entwicklung ist erkennbar

Neben der fortschreitenden Entwicklung von Online-Pokerspielen ist noch eine weitere Veränderung zu erkennen. Hierbei handelt es sich um die Anzahl an weiblichen Pokerspielerinnen. Diese wurden vor allem in der Unibet Open Bucharest gebührend gefeiert. Als besonderer Gast war Molly Bloom geladen. Die Bestseller-Autorin hat die Eröffnung des #queenrules-Wettkampf eingeleitet. Dieser ist etwas ganz Besonderes. Denn während Frauen eine Minderheit beim Poker darstellen, sind genau solche Initiativen notwendig, damit dieses Thema das Bewusstsein der Massen erreicht. Die Queen Rules Initiative wurde im Rahmen des Weltfrauentags ins Leben gerufen. Die Queen Rules Kampagne soll nicht nur für dieses Thema sensibilisieren, sondern noch viel mehr. Eigens im Rahmen dieser Initiative unter dem Hashtag #queenrules wurden die Regeln der berühmtesten Kartenspiele angepasst. Im Zuge dessen ist nunmehr die Königin die Karte, die den König übertrifft. Gerade einmal bei vier Prozent liegt der Anteil der Frauen, die professionell Poker spielen. Doch das soll sich bald ändern.

Unibet in Bucharest

Während der Stargast einen Vortrag hielt und Sinnbild für die Veränderungen und den Paradigmenwechsel beim Live Poker verkörperte, war dieses Event vor allem eine Chance für Nachwuchstalente sich hier zu beweisen. Denn wie in so vielen Bereichen, in denen Männer in der Überzahl sind, müssen Frauen oftmals zunächst ihr Können unter Beweis stellen. Viel zu häufig kommt es vor, dass Frauen aufgrund von festgefahrenen Rollenbildern beim Poker nicht ernst genommen werden. Aus diesem Grund soll die Initiative #queenrules Frauen in ihrer Intention zu spielen bestärken. Die festgefahrenen Regeln und ungeschriebenen Gesetze im wahrsten Sinne des Wortes umzukrempeln und die Königin als überlegene Karte zu spielen.